Presseinformation

    Start Frühjahr 2010
    Wir basteln an unserem neuen Programm:

    Das Orakel von Elfi

    Verheißungen und Weissagungen zur Lage der Nation

Wie werden wir leben in den schwarzgelben Luftschlössern aus Gesundheitsfonds, Steuererschmeichlungen und atomarer Grundversorgung?
Müssen wir in einem Antrag auf Zahnersatz den Kauf eines Neuwagens nachweisen?
Müssen wir eine Lebensgenusssteuer zahlen, wenn wir über achtzig Jahre alt werden wollen?
Besucht uns einmal im Monat der Konsum-Kontroler?
Ist jeder Bürger verpflichtet, in seinem Garten ein atomares Brennstäbchen endzulagern? Und dann: bekommt die Bundeswehr den Friedensnobelpreis? Wird Außenminister Westerwelle in der VHS Fremdsprachenkurse belegen? Wird Oskar Lafontaine endlich Sigmar Gabriel adoptieren? Alles existenzielle Fragen, auf die wir gerne schon jetzt eine Antwort hätten.
Befragen wir Die Pawlowskis forte.
Befragen wir das Orakel von Elfi.

Premierenkritik

Der Pressetext “Pawlowsche Reflexe” für die Spielzeit 2009

 “Kabarettistisch erste Liga, Scheibenwischer-würdig - keine Frage” (DEWEZET Hameln)

Wie kann das sein? Wenn vor uns ein Polizeiauto fährt, treten wir automatisch auf die Bremse. Steigt das Thermometer auf drei Grad über Null, öffnen wir fast unbewusst das Verdeck unseres Cabrios. Wenn wir das Wort Gesundheitsreform hören, läuft uns das Wasser in den Beinen zusammen. Scheinbar alles angelernte Automatismen, bedingte Reflexe. Aber muss es wirklich so sein, dass unser Hirn in den Standby-Modus schaltet, wenn Wolfgang Schäuble auf dem Bildschirm erscheint, dass wir bei einer Rede von Horst Köhler immer an ein Mittagsschläfchen, bei Angela Merkel niemals an Frank-Walter Steinmeier, bei Olaf immer an Bubi Scholz denken? Die Pawlowskis wissen Antworten auf diese drängenden Fragen, überraschende Antworten. Ihre Reflexe funktionieren wie immer vorzüglich, sind hart und gnadenlos. Und Vater und Sohn haben sich kompetente Verstärkung geholt, Uschi Siemon, die inzwischen für Stürme der Begeisterung sorgt. Selbstverständlich sind sie immer top-aktuell und testen die Reflexe ihrer Zuschauer.

Die Presse schreibt:

 “Kabarettistisch erste Liga, Scheibenwischer-würdig - keine Frage” (DEWEZET Hameln)

“...trefflichst verdreht, gereimt und seziert, spitz auf den Punkt gebracht... Es war, wie die Zuschauer mit frenetischem Beifall kundtaten, eine ganz besonders gelungener Kabarettabend.”( HNA)

„Das Programm wurde vom Publikum begeistert aufgenommen... Dieses spritzig-amüsante Politkabarett sollte man auf keinen Fall verpassen.“
( Kultur 3)

 „Die Pawlowskis sind munter und bissig wie eh und je... An diesem Abend gab es des öfteren starken (manchmal sehr starken) Tobak. Und da wirkungsvolles Kabarett so etwas braucht, erlebte man in Herzberg Satire, Ironie und tiefere Bedeutung mit einem hochkarätigen Ensemble“ (Harz Kurier).

 „Klaus und Peter Pawlowski mit Ursula Siemon begeistern im Duderstädter Rathaus“. (Eichsfelder Tageblatt).

 „Die Göttinger Kabarettisten ’Die Pawlowskis’ kommen als Trio noch besser an.“ (Neue Westfälische)

   „Eine süß-saure und äußerst schwungvolle Mischung, die dem Publikum phasenweise die Tränen in die Augen treibt vor Lachen... Stehende Ovationen“ (Hessisch .Nieders. Allgem.)

  „Ein ironisch-satirisches Feuerwerk,...eine ganz große Show aus Liedern, Texten und Szenen. Erst nach wiederholten Zugaben entließ das Publikum das hervorragende Ensemble.“ (Harz Kurier)

  „Die Pawlowskis begeisterten knapp zweieinhalb Stunden mit Sketschen, umgedichteten Weihnachtsliedern und lyrisch schrägen Ergüssen, die dem Publikum kaum Pausen gönnten, um zwischen den Lachern Luft zu holen“ (Göttinger Tageblatt )

   „Der lange Applaus ihrer treuen Fangemeinde bewies, dass die Pawlowskis eines sind: Begnadigte, Entschuldigung, begnadete Unterhalter (Hessisch. Nieders. Allgemeine)